Badisches Landesmuseum Karlsruhe
Ping! Dein Date mit der Demokratie
Vom frühen Objektchat im Museum bis zur aktuellen browserbasierten Stadttour: Ping! zeigt, wie eine langfristige Partnerschaft ein Format über Jahre weiterentwickeln kann.
Karlsruhe war für Mein Objekt ein Schlüsselmoment: Hier entstand einer der ersten großen produktiven Einsätze mit zahlreichen Chats zu Museumsobjekten. Aus dieser Arbeit entwickelte sich später die heutige PING!-Web-App, die das Format um eine browserbasierte Stadttour durch Karlsruhe erweitert.
Was das Projekt besonders macht
- Langfristige Partnerschaft: vom frühen Mein-Objekt-Einsatz bis zum browserbasierten Upgrade von PING! im Jahr 2025.
- Die Basis des Projekts sind über 150 Chats mit Exponaten im Museum - ein umfangreicher, über Jahre gewachsener Inhaltsschatz.
- Die aktuelle Ausbaustufe ergänzt diese Objektperspektive um Orte, Gebäude und historische Schauplätze im Stadtraum.
- Das neue Format führt durch Karlsruhe mit interaktiver Karte, Swipe-Mechanik, QR-Einstieg und Chats direkt im Browser.
- So funktioniert PING! in der Innenstadt, im Museum, im Unterricht und auch von zuhause aus.
- Begleitmaterial für Lehrkräfte macht die neuere Stadtraum-Version besonders stark für Geschichte, Gemeinschaftskunde und Demokratiebildung.
Stimme aus dem Museum
Ein Projekt, das mit dem Haus gewachsen ist
„Mit Mein Objekt // Ping! hat das Badische Landesmuseum einen großen Sprung in die (digitale) Zukunft gemacht. Der Prozess hat unseren Mitarbeiter*innen und den beteiligten Bürger*innen viel Spaß gemacht und das Ergebnis ist fantastisch. Die Dialoge mit den Exponaten sind manchmal sehr witzig, manchmal sehr berührend – immer aber unterhaltsam und spannend.“
Partnerschaft
Karlsruhe gehört zu den frühesten und zugleich langfristigsten Kooperationen von Mein Objekt.
Vermittlung
Die Dialoge sind laut Museum mal witzig, mal berührend - aber immer unterhaltsam und spannend.
Beteiligung
Sowohl Mitarbeitende als auch beteiligte Bürger:innen waren aktiv am Prozess beteiligt.