M Mein Objekt Case Study

Humboldt-Universität zu Berlin

sciencely

Ein langfristiges Kooperationsprojekt, das Wissenschaft aus der Universität heraus in Stadt, Campus und Ausstellungen trägt - spielerisch, öffentlich und niedrigschwellig.

sciencely an der Humboldt-Universität

Mit sciencely nutzt die Humboldt-Universität Mein Objekt nicht für ein klassisches Museum, sondern als digitales Vermittlungsformat zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Über Jahre ist daraus ein vielschichtiger Entdeckungsraum entstanden: vom Hauptgebäude Unter den Linden über den Campus Adlershof und den U-Bahnhof Unter den Linden bis zum Humboldt Labor im Humboldt Forum und zu japanischen Orten in Berlin.

Was das Projekt besonders macht

  • sciencely zeigt, wie Mein Objekt auch jenseits des Museums funktioniert: als öffentliches Vermittlungsformat für Universität, Forschung und Gesellschaft.
  • Die App verbindet mehrere Orte in einem System - Hauptgebäude, Campus Adlershof, U5-Bahnhof Unter den Linden, Humboldt Labor und Mori-Ogai-Gedenkstätte.
  • Über Bilderkennung oder manuelle Auswahl starten Gespräche direkt am Denkmal, Objekt, architektonischen Detail oder sogar am U-Bahnschild.
  • Die Inhalte reichen von Lise Meitner, Max Planck und den Humboldt-Brüdern über den Gingko-Baum bis zu einer von 29.000 schiffbrüchigen Badeenten.
  • Im U-Bahnhof und im Humboldt Labor entsteht eine digitale Ebene für Themen wie Wasser, Anthropozän, Kohlenstoff und gesellschaftliche Umweltfragen.
  • Das studentische Projekt zu japanischen Orten in Berlin macht sciencely zugleich zu einem kollaborativen Lehr- und Forschungsformat.

Stimme aus der Praxis

Wissenschaft im Dialog statt hinter Mauern

„Mit sciencely gelingt uns ein spielerischer Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Die Erkenntnis, dass Wissenschaft bei aller Ernsthaftigkeit auch Spaß machen kann und relevant für den Alltag eines jeden ist, öffnet uns die Tür zu Menschen, die vielleicht noch nie eine Universität von innen gesehen haben.“

Öffnung

sciencely bringt Universität in den Alltag von Menschen, die sonst kaum Berührung mit Wissenschaft hätten.

Zugänglichkeit

Gesellschaftliche und wissenschaftliche Fragen lassen sich schnell, niedrigschwellig und immer wieder neu aufgreifen.

Dialog

Das Format schafft einen multidirektionalen Dialog statt einseitiger Wissensvermittlung.

„Mit sciencely eröffnet sich uns die Möglichkeit, immer wieder neu, schnell und niedrigschwellig wichtige gesellschaftliche und wissenschaftliche Fragestellungen in einen multidirektionalen Dialog zu nehmen.“

Birgit Mangelsdorf, Leiterin der Abteilung Kommunikation, Marketing und Veranstaltungsmanagement der Humboldt-Universität zu Berlin