Mein Objekt ist die Museum App für Ihr Haus: spielerischer Visitor Guide mit kuratierten Objekt-Dialogen.
Story-first statt Informations-Overload, browserbasiert, ohne App-Download - mit der Qualitätskontrolle, die Museen brauchen.
„Jedes Objekt bekommt eine Persönlichkeit & das Haus einen kompletten Multimediaguide.“
Gemeinsam entwickelt mit
In einer Welt aus Feeds, Clips und Dauer-Input braucht das Museum etwas anderes: Momente, die hängen bleiben. Viele Museum Apps verlängern nur das Schildchen – statt Neugier zu wecken.
Wer überwältigt wird, schaltet ab. Was hängenbleibt, sind keine Fakten – sondern Momente.
Entstehungsjahr, Material, Provenienz – korrekt, aber kalt. Jedes Objekt hat eine Haltung. Eine Geschichte. Eine Ironie. Die wartet noch.
So fühlt sich digitales Museum heute an. Dabei ist Storytelling das älteste Engagement-Tool der Welt. Es funktioniert noch immer.
Gute Vermittlung war schon immer Storytelling. Mit Mein Objekt bekommen Exponate und Orte Haltung, Humor, eine Geschichte die sich erst im Gespräch entfaltet. Besuchende betreten einen Magic Circle, in dem andere Regeln gelten – und fragen sich: Was hat dieses Objekt mir zu sagen?
Jedes Objekt bekommt eine Stimme. Eine Haltung. Einen Charakter, der zum Objekt gehört
Jedes Gespräch hat eine Dramaturgie. Ein Geheimnis. Einen Moment, in dem etwas aufgeht.
Fragen. Wählen. Entscheiden, wohin das Gespräch geht. Aus passivem Konsum wird aktive Entdeckung.
Objekte sind nicht aus der Zeit gefallen. Sie haben etwas zu sagen – zu heute, zu uns, zu dem was bleibt.
„Eine Vase darf ironisch sein. Ein Rüstungshelm darf Angst haben. Eine Statue darf lügen. Besuchende wissen, es ist ein Spiel – und lassen sich trotzdem ein. Genau deshalb entsteht echte Neugier."
Vom großen Museum bis zum Hochschulcampus: Die Beispiele zeigen, wie unterschiedlich Häuser Mein Objekt bereits einsetzen.
Museum Schaffen Winterthur macht seine Exponate mit Wintidings als kostenlose Web-App im Museum und von zuhause aus erlebbar.
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Das Badische Landesmuseum entwickelt Mein Objekt vom Objektchat im Museum bis zur browserbasierten Stadttour Ping! weiter.
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Die Humboldt-Universität nutzt Mein Objekt für spielerische Wissenschaftskommunikation über Campus, U-Bahnhof und Ausstellungen hinweg.
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Das Deutsche Technikmuseum nutzt Mein Objekt für persönliche Objektgespräche vor, während und nach dem Besuch.
Mehr lesen →Das Bode-Museum erschließt Kunstwerke über persönliche Dialoge, Forschung und Objektgeschichten.
Mehr lesen →Das Computerspielemuseum verbindet Objektchats, verzweigte Dialoge und kleine Spiele in einem spielerischen Ausstellungsformat.
Mehr lesen →Mein Objekt erfüllt Alle Anforderungen an einen Visitor Guide, die Häuser erwarten – und gibt Besuchenden dabei das Erlebnis, das sie verdienen.
QR-Code scannen, fertig. Mein Objekt läuft im Browser – ohne Installation, ohne App Store, ohne Hürde.
Kein WLAN im Keller? Kein Problem. Museumsinhalte werden zwischengespeichert – der Guide läuft weiter.
Gesprochene Guides, Filmausschnitte, Ton – Medien einbinden, wo sie das Erlebnis tragen.
Thematische Pfade, Innen- und Außenkarte – damit Storytelling nicht an Navigation scheitert.
Nummereingabe oder QR-Code: Besucher rufen vertiefende Infos, Quellen und Medien direkt am Objekt ab.
Zugriffe, Verweildauer, Besuchendenforschung – DSGVO-konform über Matomo. ROI immer im Blick.
„Die Dialoge mit den Exponaten sind manchmal sehr witzig, manchmal sehr berührend - immer aber unterhaltsam und spannend.“
„Durch die persönliche Unterhaltung mit den Exponaten erfahren Nutzer*innen auf spielerische Weise spannende Details. Der Dialog kann vor, während oder nach dem Besuch stattfinden.“
„Wissenschaft kann auch Spaß machen. Mit sciencely eröffnet sich die Möglichkeit, niedrigschwellig wichtige Fragestellungen in einen multidirektionalen Dialog zu nehmen.“
Mein Objekt wurde im Rahmen von museum4punkt0 entwickelt - dem Bundesförderprogramm für digitale Transformation in Museen.
Von Objekttexten über Audio und Video bis zu kuratierten Dialogen – alles in einem System. Ohne Programmierkenntnisse, ohne Agentur-Abhängigkeit.
Texte, Bilder, Audio, Video, Touren und Objekt-Dialoge – alles an einem Ort erstellt, gepflegt und veröffentlicht.
Der Dialog-Editor ist für redaktionelles Arbeiten gebaut. Wer Ausstellungstexte kennt, findet sich sofort zurecht.
Neue Ausstellung, neues Objekt, neuer Dialog – Ihr Team setzt Änderungen selbst um. Sofort, ohne Wartezeit, ohne externe Kosten.
„Der Chatbuilder ist nach kurzer Eingewöhnung intuitiv bedienbar – Programmierkenntnisse sind nicht nötig. Wir haben alle Inhalte in vergleichsweise kurzer Zeit selbst erstellt.“
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, wie Mein Objekt für Ihr Haus aussehen könnte.
Unverbindlich. 30 Minuten. Kein Verkaufsgespräch.
Jedes Haus ist anders. Größe, Sammlung und Ziele unterscheiden sich stark.
Deshalb erstellen wir schnell ein individuelles Angebot, das zu Ihrem Haus passt. Wir arbeiten mit kleinen Häusern genauso wie mit großen Institutionen - und konzipieren Mein Objekt so, dass es in Ihrem Rahmen funktioniert.
Am schnellsten geht das im Gespräch.
Nein. Mein Objekt läuft direkt im Browser - kein App Store, kein Download, keine Installation.
Besuchende scannen einen QR-Code und sind sofort dabei.
Weniger als 5 % der Museumsbesuchenden sind laut Studien bereit, eine App herunterzuladen.
Wir haben Mein Objekt als Progressive Web App gebaut - weil der beste Guide der ist, den alle nutzen.
Für kleine Häuser genauso wie für große Institutionen. Von 10 Objekten bis zu Hunderten.
Entwickelt wurde Mein Objekt ursprünglich für sehr große Häuser - mit einem Swipe-Modul, das auch umfangreiche Sammlungen spielerisch erfahrbar macht. In der Praxis haben wir beides umgesetzt: fokussierte Ausstellungen mit wenigen Objekten und komplexe Sammlungen mit vielen Ebenen.
In einer einzigen App lassen sich mehrere Häuser, Stadtpartner oder kulturelle Akteure gemeinsam abbilden: eine Stadt, eine Sammlung, ein Erlebnis.
Nein. Der Editor ist für redaktionelles Arbeiten gebaut - wer Ausstellungstexte schreiben kann, kann Objekte zum Sprechen bringen.
Ihr Team arbeitet vollständig im CMS: Dialoge schreiben, Medien einbinden, Touren anlegen, live stellen.
Kein Code, keine Agentur. Beim Einstieg begleiten wir Ihr Team mit Onboarding und Schulung - und bei Fragen sind wir da.
Weder noch - der Kern ist kuratiertes Storytelling.
Ihr Team schreibt die Dialoge, bestimmt die Persönlichkeit jedes Objekts und gibt die Inhalte frei.
KI kann beim Schreiben unterstützen, aber Dramaturgie, Ton und Fakten bleiben redaktionell unter Ihrer Kontrolle.
Keine Halluzinationen, keine Blackbox - sondern die Handschrift Ihres Hauses.
Alle Dialoge durchlaufen denselben Freigabeprozess wie Ausstellungstexte.
Stimme, Fakten und Tonalität bleiben unter Ihrer Kontrolle. Der Editor unterstützt redaktionelle Workflows: schreiben, prüfen, freigeben, live stellen.
Und wenn Sie beim Aufbau der ersten Inhalte Unterstützung wünschen - wir helfen gern.
Digitale Angebote leben von Daten - aber nicht von persönlichen.
In Mein Objekt werden bewusst keine personenbezogenen Daten der Besuchenden erhoben.
Was wir messen, ist was für Ihr Haus zählt: welche Objekte wie oft aufgerufen werden, wo Besuchende Zeit verbringen, was funktioniert.
Für das Tracking nutzen wir eine selbst gehostete Matomo-Instanz: keine US-Server, keine Drittanbieter, volle Datenkontrolle im Haus.
Wir orientieren uns an den gängigen Empfehlungen für digitale Barrierefreiheit.
Kontrastreiche Darstellung, anpassbare Schriftgrößen und Screenreader-Kompatibilität sind im Standard berücksichtigt.
Leichte Sprache lässt sich auf Wunsch integrieren.
Ja - und das verändert, wie Museum gemacht wird.
In Karlsruhe haben Bürger:innen selbst Dialoge für das Demokratieprojekt geschrieben. An der Humboldt-Universität entwickelten Studierende Inhalte rund um eine Japan-Exkursion.
Mein Objekt lädt zum Experiment ein: neue Stimmen kommen zu Wort, neue Perspektiven auf Objekte entstehen - und das Museum wird zum Ort der Mitgestaltung, nicht nur der Vermittlung.
Alle Museumsguide Features auf einen Blick
| Audioguide | Visitor Guide | Mein Objekt | |
|---|---|---|---|
| Audio, Video & multimediale Inhalte | |||
| Zugang per Nummerneingabe oder QR-Code | |||
| Touren, Pfade & Orientierung | teilweise | ||
| Ohne Installation sofort nutzbar | — | teilweise | |
| Interaktives Storytelling | — | teilweise | |
| Objekte als charakterstarke Gesprächspartner | — | — |