Mein Objekt can:

Multimedia Guide

Use Mein Objekt to create your multimedia guide with object profiles, location maps, code entry, photos and audio guide function!

Object-Chat

With object chats, you can playfully introduce your visitors to more in-depth topics, open up subjective perspectives or address ambivalences. By interacting with the object, users become emotionally involved and are encouraged to reflect.

Audience research

With Mein Objekt, evaluation questions can be integrated into the object chats. The exhibits ask questions in conversation with the users, whose answers you can evaluate in a targeted manner.

Participation

Use the object chats for inreach and outreach projects with different communities! Our framework is perfect for visualizing diverse perspectives and promoting the creativity of participants.

AI image recognition

Our automatic image recognition makes it even easier for your users to find the content for the objects they are interested in. They simply take a photo of the object and our artificial intelligence guides them to the corresponding object profile.

Empowerment Package

Digital tools cost a lot of money. With our Empowerment Package, we enable museums with smaller budgets to produce their own content. In this way, we reduce the costs for your guide and your team gains even more expertise in the digital field.

Get in touch with us today

We would be happy to provide you with a personal offer and advise you on our product.
Benefit from our academic connections!
We work closely with gamelab.berlin - a research and development platform at Humboldt-Universität zu Berlin that conducts research into games as a cultural technique.

 

Logo des gamelab.berlin

With Mein Objekt, you get a modern, digital mediation offering that uses gamification elements to generate long-term motivation, meets contemporary usability expectations and is fun.
Sie gewinnen neue Besuchende und binden diese langfristig an Ihr Angebot. Die Umfrageergebnisse unter unseren Nutzenden sprechen eine deutliche Sprache.
Alle sprechen von Digitalisierung und Digitalität, aber was ist das eigentlich? Der partizipative Prozess der Content Creation erzeugt vom ersten Tag an ein intensives Verständnis für die Potentiale des Digitalen und trägt zur positiven Entwicklung Ihrer Organisation bei.
Wir hosten Mein Objekt auf deutschen, mit Öko-Strom betriebenen Servern der Firma dogado GmbH.

Außerdem halten wir mit dem Vorabdownload den Datentransfer in der App so gering wie möglich und sparen so Ressourcen.

Um mehr zu unseren Bemühungen um digitale Nachhaltigkeit zu erfahren, schreiben Sie uns!
Nutzen Sie Ihre Investition in Mein Objekt langfristig, indem Sie die Inhalte in der App einfach umstellen oder erweitern und so immer aktuell halten!
Sie benötigen keinerlei digitale Infrastruktur, da Mein Objekt autark auf den Smartphones Ihrer Besuchenden läuft.

Mit sciencely gelingt uns ein spielerischer Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Die Erkenntnis, dass Wissenschaft bei aller Ernsthaftigkeit auch Spaß machen kann und relevant für den Alltag eines jeden ist, öffnet uns die Tür zu Menschen, die vielleicht noch nie eine Universität von innen gesehen haben. Mit sciencely eröffnet sich uns die Möglichkeit, immer wieder neu, schnell und niedrigschwellig wichtige gesellschaftliche und wissenchaftliche Fragestellungen in einen  multidirektionalen Dialog zu nehmen.

 

Birgit Mangelsdorf 

Leiterin der Abteilung Kommunikation, Marketing und Veranstaltungsmanagement der Humboldt-Universität zu Berlin

Mit Mein Objekt // Ping! hat das Badische Landesmuseum einen großen Sprung in die (digitale) Zukunft gemacht.  Der Prozess hat unseren MItarbeiter*innen und den beteiligten Bürger*innen viel Spaß gemacht und das Ergebnis ist fantastisch. Die Dialoge mit den Exponaten sind manchmal sehr witzig, manchmal sehr berührend – immer aber unterhaltsam und spannend.

 

Prof. Dr. Eckart Köhne 

Präsident des Deutschen Museumsbundes und Direktor des Badischen Landesmuseums in Karlsruhe

Die App „Mein Objekt“ ist auf vielen Ebenen eine Bereicherung für unser Haus! Durch die persönliche Unterhaltung mit den Exponaten erfahren die Nutzer*innen auf spielerische Weise spannende Details und Anekdoten zur Kulturgeschichte der Technik. Der digitale Dialog kann vor, während oder nach dem Museumsbesuch stattfinden. Die Erkenntnis darüber, welche Objekte besonders oft „gedatet“ werden, ist ebenfalls hilfreich für uns. Wir können sie zur Entwicklung neuer Ausstellungen heranziehen, um diese für die Zielgruppen zu optimieren.

 

Joachim Breuninger

Direktor und Vorstand Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin

Für viele sind Dating-Apps in welcher Form auch immer Teil des Alltags, warum nicht mal versuchen, das in den heiligen Hallen eines Museums anzuwenden? Da geht es natürlich auch darum, Schwellen abzubauen: Die Angst nehmen vor Museumsräumen und die Angst vor hoher Kunst durch neue Technologien.

 

Prof. Dr. Isabelle Dolezalek

Juniorprofessur für Kunstgeschichte  Universität Greifswald

Die App ist das Ergebnis eines gemeinsamen Seminars des Bode-Museums und der Universität Greifswald.

96%

Persönlicher Bezug

96% konnten einen persönlicheren Bezug zu den Objekten in Museen finden.

89%

Spaß

89% hatten Spaß bei der Nutzung.

82%

Ortsunabhängig

82% werden sich auch noch von zu Hause mit den Objekten beschäftigen.

85%

Motivation

85 % sind motiviert weiter zu spielen.

* Die Datenerhebung wurde anlässlich einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit durchgeführt. Proband*innenanzahl: 27.

Was kostet das?

Wir bieten Ihnen verschiedene Pakete, abhängig von den eigenen Ressourcen, die Sie einbringen möchten.

Sollten Sie innerhalb Ihrer Organisation Kapazitäten für die verschiedenen notwendigen Arbeitsschritte haben, ermöglichen wir Ihnen mit unserem Empowerment Package eine vergleichsweise kostengünstige Erstellung. Neben Auftaktworkshops fallen dann nur noch Kosten für Hosting und Maintenance an.

Andersherum: Sollten Sie selbst keine Kapazitäten haben, kann unser interdisziplinäres Team alle Aufgaben übernehmen. Sie haben die Endredaktion und damit die Kontrolle über das finale Ergebnis.

Wie wird der Content erstellt?

Die Chats können in einem partizipativen Prozess mit lokalen und internationalen Communities, Mitarbeitenden oder anderen Experten*innen geschrieben werden.

 

Der von uns entwickelte Chatbuilder hilft den Autor*innen dabei, die Inhalte so zu erstellen, dass sie für die App nutzbar sind.

 

Die essenzielle Expertise auf dramaturgischer, inhaltlicher und technischer Ebene kann abteilungsübergreifend und niedrigschwellig in Workshops oder über unser Empowerment Package aufgebaut werden. Wir können Sie bei diesen redaktionellen Schreibprozessen unterschiedlich intensiv begleiten oder die Content Erstellung vollständig übernehmen.

Was sind die Vorteile gegenüber anderen Visitor Guides?

Mit Mein Objekt müssen sich Ihre Besuchenden nicht mehr zwischen einem informativen Guide und einer unterhaltsamen Vermittlungsapp entscheiden - sie bekommen beides gleichzeitig!

 

Ihr kulturelles Angebot wird auf der Basis des persönlichen Profils individualisiert und die persönlichen Entscheidungen der Nutzenden haben echte Konsequenzen.

Was ist, wenn wir nicht alle Funktionen benötigen?

Die beiden Modi des Multimedia Guides und des Objekt-Chats können vollständig unabhängig voneinander genutzt werden. Es ist außerdem möglich, nur bei bestimmten Objekten einen Chat und/oder Audiokommentar zu hinterlegen. Das Evaluationstool ist momentan nur im Zusammenhang mit einem Objekt-Chat nutzbar.

Mein Objekt wurde im Auftrag der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss von der Humboldt Innovation GmbH, Thomas Lilge, Christian Stein im Rahmen des von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderten Verbundprojekts museum4punkt0 entwickelt und in Kooperation mit dem Badischen Landesmuseum im Rahmen des Projekts Creative Collections weiterentwickelt.

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