About Homo Ludens
Mit Homo Ludens haben Sie einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite
Mein Objekt verbindet wissenschaftliche Herkunft, sektornahe Entwicklung und reale Praxiserfahrung. Homo Ludens führt diesen Ansatz heute mit klarem Fokus weiter, damit Museen digitale Besuchserlebnisse fundiert und wirksam gestalten können.
Wofür wir stehen
Menschen im Museum im Fokus
Unsere Mission ist es, den Menschen in Museen mehr Handlungsspielraum zu geben: denjenigen, die Ausstellungen entwickeln, Inhalte schreiben, Vermittlung gestalten und Besuchserlebnisse verantworten.
Mein Objekt soll Museumsteams nicht in starre Softwarelogiken zwingen. Es soll ihnen ein Werkzeug geben, mit dem sie Inhalte selbstbewusst gestalten, weiterentwickeln und auf ihre eigene institutionelle Realität zuschneiden können.
Darum denken wir Produktentwicklung konsequent aus dem Museumsalltag heraus: aus kuratorischer Arbeit, redaktionellen Prozessen, Vermittlungszielen und den praktischen Anforderungen eines Hauses.
Bessere Werkzeuge für Museumsteams verbessern direkt die Qualität des Besuchserlebnisses.
Klarere Zugänge zu Inhalten und Orientierung im Raum.
Relevantere Geschichten, die näher an den Objekten bleiben.
Stärkere Erlebnisse, die für Besuchende besser in Erinnerung bleiben.
Wissenschaftliche Entwicklung
Entstanden im Umfeld des gamelab.berlin
Mein Objekt entstand im Forschungs- und Entwicklungsumfeld des gamelab.berlin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Diese Herkunft ist wesentlich: Der Ansatz wurde nicht als kurzfristige Produktidee formuliert, sondern in einem wissenschaftlich geprägten Kontext konzipiert, erprobt und methodisch weiterentwickelt.
Institutionelle Verankerung
Weiterentwickelt im Rahmen von museum4punkt0
Die Entwicklung von Mein Objekt ist eng mit museum4punkt0 verbunden und damit in einem zentralen deutschen Kontext für digitale Vermittlung verankert. Dort wurde der Ansatz gemeinsam mit relevanten Institutionen wie dem Humboldt Forum und dem Badischen Landesmuseum aufgebaut und fachlich weitergeführt.
Bewährte Nachnutzung
Dokumentiert erfolgreich weiterverwendet
Mein Objekt blieb kein singulärer Prototyp. Laut museum4punkt0 zählt „Mein Objekt“ beziehungsweise „Ping! Die Museums-App“ zu den erfolgreichsten Anwendungen im Hinblick auf Nachnutzung. Das macht den Ansatz heute besonders belastbar: Er ist nicht nur gut konzipiert, sondern in weiteren Häusern tatsächlich weiterverwendet worden.
Heute und als Nächstes
Ein bewährter Ansatz mit klarer Weiterentwicklung
Seit 2025 wird Mein Objekt unter der Verantwortung von Thomas Lilge und Meik Ramey gezielt weiterentwickelt. Damit wird ein bewährter Ansatz nicht neu erfunden, sondern systematisch in eine tragfähige nächste Produktphase überführt.
Die Weiterentwicklung konzentriert sich auf das, was Museen heute praktisch brauchen: eine browserbasierte Anwendung, ein offeneres CMS für die Menschen, die Inhalte schreiben, und ein Ausbau zum vollwertigen Visitor Guide.
So wird Mein Objekt für mehr Häuser nutzbar, leichter anschlussfähig im Alltag und zugleich in seiner inhaltlichen Signatur klar wiedererkennbar. Genau darin liegt die Stärke der aktuellen Entwicklung: Kontinuität in der Idee, Fortschritt in der Umsetzung.
Partnerschaft statt Standardlösung
Lassen Sie uns ins Gespräch kommen
Mein Objekt ist für Museen gedacht, die digitale Vermittlung wirksam einsetzen und zugleich mit Substanz weiterdenken wollen. Wir bringen Produkt, Erfahrung und ein belastbares Fundament mit. Gleichzeitig sind wir offen für neue Ideen, partnerschaftliche Zusammenarbeit und gemeinsame Entwicklung.
Wenn Sie prüfen möchten, ob Mein Objekt zu Ihrem Haus passt, oder wenn Sie über eine weitergehende Zusammenarbeit sprechen möchten, zeigen wir Ihnen gern die passenden nächsten Schritte.
Für Museen, die digitale Vermittlung langfristig mitgestalten wollen.